Coachup Your Life Frühling 2020

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Coachup Your Life Frühling 2020.
Zuhausebleiben leichter gemacht: 25 Tipps für ein entspannteres #stayathome.
Ist es nicht surreal? Von einem Tag auf den anderen sind unsere vier Wände unsere persönliche Insel. In diesen schwierigen Zeiten ist unser Zuhausebleiben elementar. Das, was jeder von uns beitragen kann. Wie wir solidarisch sein können. Doch wie richten wir uns daheim ein, dass es uns gut geht und wir uns wohlfühlen? Dass wir nicht den Koller bekommen? Wir hoffen, dass die folgenden 25 Tipps Dir die eine oder andere Inspiration geben, um Dein #stayathome leichter zu machen. Nicht zuletzt die kreativen Ideen unserer Coachees haben uns hier ungemein motiviert.

1. Den Tag strukturieren: In Zeiten wie diesen ist es wichtig, Dir eine neue, positive Tagesstruktur zu schaffen. Das vermittelt Stabilität und emotionale Sicherheit. Konkret geht es darum, einen Tagesplan zu erstellen und Dich daran zu halten. Wechsle dabei zwischen unliebsamen sowie freudvollen Dingen ab und trickse Deinen inneren Schweinehund aus, indem Du Zeiten für die Aufgaben festlegst und diese befolgst. Ebenso wesentlich: Ein regelmässiger Schlafrhythmus mit möglichst festen Schlafzeiten.
 
2. Zuhause arbeiten: Gestalte Deinen Arbeitsplatz so, dass Du Dich wohlfühlst. Am besten in einem separaten Zimmer oder abgetrennten Bereich. Darüber hinaus sind regelmässige Pausen zentral. Gemäss wissenschaftlichen Studien ist es sinnvoll, nach 50 Minuten intensiver Bildschirmarbeit fünf bis zehn Minuten zu pausieren. Take a break lautet die Devise. Idealerweise legst Du dabei gleich noch ein paar Gymnastikübungen ein.
 
3. Aufs Aussehen achten: Es macht definitiv einen Unterschied, ob Du ungeduscht mit dem alten Jogginganzug auf dem Sofa lümmelst oder ob Du weiterhin auf Dein Aussehen achtest. Wenn Du nämlich zufrieden mit Deinem Äusseren bist, fördert das Dein Selbstvertrauen und lässt Dich optimistischer Deinen Tag bestreiten.
 
4. Soziale Kontakte pflegen: Die bunte Medienwelt eröffnet Dir viele Möglichkeiten, in Kontakt zu bleiben. Ob per Telefon, WhatsApp oder Facebook & Co. – Du hast die Wahl. Wie wäre es zudem auf die wunderbar altmodische Art: ein handgeschriebener Brief an eine Freundin oder eine aufmunternde Karte an die Grossmutter? Treffe Dich obendrein mit Deinen Nachbarn zu Balkongesprächen oder mit Deinen Freunden in einer virtuellen Bar wie z.B. screen-beer.ch.
 
5. Freude bereiten & unterstützen: Was gibt es Schöneres, als anderen Menschen eine Freude zu machen? Eine schokoladige Leckerei für den Paketboten oder eine Dankeskarte für den Hausarzt – let’s do it. Ausserdem kannst Du direkt Deine Hilfe offerieren: z.B. auf benevol-jobs.ch oder hilf-jetzt.ch. Eine weitere Option: Unterstütze das lokale Gewerbe und buche die Online-Angebote in Deiner Gegend. Ob Yoga, Pizza-Service oder Bücherlieferungen – es gibt nichts, was es nicht gibt.
 
6. Liebe zelebrieren: All you need is love. Das feierten  schon die legendären Beatles. Was Du tun kannst, um Deinen Herzensmenschen zu verwöhnen? Wir propagieren: einen Liebesbrief schreiben, einen Link auf einen Liebessong schicken, etwas Selbstgemachtes schenken und natürlich alles, was Dein Herz Dir sagt.
 
7. Bewegen & Sport treiben: Das hebt das nicht nur Deine Stimmung, sondern stärkt auch Deine Immunabwehr. Spazierengehen und tanzen sind beispielsweise tolle Möglichkeiten. Wir kommen des Weiteren mit den Fit-ohne-Geräte-Übungen von Mark Lauren und auf den Vitaparcours ins Schwitzen. Massgeblich dabei: Das Einhalten der Social-Distance-Regeln, die jetzt unabdinglich sind.
 
8. Achtsamkeit praktizieren: Ebenfalls ein wirksamer Helfer für ein starkes Immunsystem und gegen Stress. Ob bewusst gehen, essen, meditieren oder Yoga – Du kannst das Hier und Jetzt auf viele Arten achtsam erfahren. Wir z.B. mit der Meditations-App Headspace und den Yoga-Lessons von Ursula Karven. Beide bieten kurze Lektionen an, gegen die unserer innerer Schweinehund nichts zu grunzbellen hat. Daneben gibt es unzählige andere tolle Apps, DVDs, Bücher sowie Online-Unterrichtsangebote, die Dich in die Welt der Achtsamkeit entführen.
 
9. Natur erleben: Sonnenstrahlen, Vogelgezwitscher und das berauschende Grün der Bäume – ein Waldspaziergang streichelt die Seele. Wir lieben es, frühmorgens unser Fernglas einzupacken und auf Wald-Safari zu gehen oder durch das Moor zu streifen. Zuletzt haben wir einen Fuchs beobachtet, wie er einigen Störchen erfolglos nachgejagt ist. Ein magischer Moment! Ach ja, den Sonnenaufgang oder -untergang kann man selbstverständlich genauso vom Balkon aus bestaunen.
 
10. Zuhause gärtnern: Verwandle Deinen Balkon bzw. Deine Wohnung in eine grüne Insel und pflanze, was das Zeugs hält. Wir sind gerade dabei, eine Avocado-Pflanze aus einem Kern zu ziehen und sind sehr gespannt auf das, was wächst und gedeiht.
 
11. Filme & Serien schauen: Es ist die Zeit der Filme und Serien. Netflix und Co. sei Dank. Wie wäre es, die Top Ten Deiner Lieblingsfilme zu wählen und zehn Abende lang Deinen ganz persönlichen cineastischen Countdown zu geniessen? Da Lachen bekanntlich die beste Medizin ist, kannst Du überdies Filmabende einlegen, in denen Deine Lachmuskeln strapaziert werden.
 
12. Bücher lesen & hören: Auf dem Spaziergang einen spannenden Podcast hören oder auf dem Sofa in das absolute Lieblingsbuch eintauchen – wie schöööön. Wir sind grosse Audible-Fans und lieben Podcasts wie «Während Du schliefst», «Der Moment» und «Der Funke», die Du – wie die anderen Angebote – 30 Tage kostenlos testen kannst. Aber auch sonst ist das Netz voll von kurzweiligen Podcasts und Hörbüchern.
 
13. Spielen: Die Heim-Spiele sind eröffnet! Hol das alte «Eile mit Weile» aus dem Schrank oder puzzle Dich in andere Landschaften. Auf dem Spielewiki findest Du viele weitere Anregungen. Natürlich ziehen die klassischen Game-Konsolen ebenso. Bei Wii Sports kannst Du gleich noch etwas für Deine Fitness tun. Yesss.
 
14. Virtuelle Museen & Konzerte: Du willst es Ben Stiller gleichtun und nachts durchs Museum streifen? Viele Museen entführen in aufregende digitale Welten – ob die Plattform der Schweizer Museen, das Deutsche Museum oder das Museum of the World. Google Arts & Culture präsentiert ferner Werke von über 1200 führenden Museen und Archiven. Nicht zu vergessen die zahlreichen virtuellen Konzerte im Netz, die uns Musiker auf der ganzen Welt bescheren. 
 
15. Kochen, backen & geniessen: Jetzt ist die Zeit, sich in die Küche zu stellen und mit Musse den Koch- und Backlöffel zu schwingen. Brot mit langer Teigführung, Basilikumpesto, Pralinen – probiere Dich aus und schlemme. Mmmh.
 
16. Kreativ sein: Hast Du Lust, Dich kreativ auszutoben? Ob malen, nähen, heimwerken oder Geschichten schreiben – lasse Deinen Talenten freien Lauf. Oder wie wäre es mit einem völlig neuen Hobby? Was wolltest Du schon immer mal tun? Falls dies von zuhause aus nicht möglich ist, kannst Du zumindest schon mal recherchieren, was Dich in Zukunft erfüllen könnte.
 
17. Lernen: Warum nicht die Zeit nutzen, um sich weiterzubilden? Es gibt unzählige Wege, sich in ein Thema zu vertiefen. Ob mit Webinaren, Podcasts, Büchern und, und, und. Und wenn Du noch nicht weisst, wohin Dich Deine Lernreise führt, starte eine Recherche und finde heraus, in welchem Bereich Du Dich auf welche Weise weiterbilden möchtest.
 
18. Beauty & Wellness geniessen: Das geht auch zuhause. Gönne Dir Schaumbad, Haarpackung, Gesichtsmaske und feile Deine Nägel auf Vordermann. Wenn Du gesund bist, stärke Dein Immunsystem mit kalten Gesichtsgüssen oder bringe gleich Deinen ganzen Körper in Fahrt. «The Iceman» Wim Hof hat uns hier eiskalt erwischt.

19. Fotobuch gestalten: «Sobald ich Zeit habe, verewige ich meine letzten Ferien in einem Fotoalbum.» Kommt Dir dieser Gedanke bekannt vor? Vielleicht kannst Du ja jetzt loslegen. Unser Hawaii-Fotobuch hat uns total verzückt. Und ein klein wenig unser Fernweh gestillt. Seufz.
 
20. Aufräumen & putzen: Da führen wir gerne die japanische Aufräumkönigin Marie Kondo ins Feld, die auf Netflix mit einer Serie am Start ist. Ihr «Magic Cleaning» hat uns und unsere Wohnung nachhaltig verändert. Wir leben seit unserem «Aufräumfest» in einem echten «Sparkle Home». Aber natürlich kannst Du Deine Wohnung nach Deiner eigenen Methode aufräumen und gleich noch einen Frühlingsputz anhängen.
 
21. Ziele festlegen: Wohin willst Du? Was ist Dir wichtig? Was macht Dich glücklich? Von welchem Ballast möchtest Du Dich befreien? Wer willst Du sein? Notiere alle Antworten auf Zettel und bringe diese in eine für Dich sinnvolle Reihenfolge (z.B. nach Themen, Wichtigkeit oder Dringlichkeit). Definiere anschliessend, welche Ziele Du in den nächsten 14 Tagen mit welchen Massnehmen konkret angehen willst. Ein Beispiel: Du möchtest mehr für Deine Gesundheit tun. Deine Massnahmen: Täglich kalte Gesichtsgüsse, eine 15-minütige Yoga-Lesson sowie mindestens drei Portionen Obst und Gemüse. Ein Tipp: Fotografiere Deine Zettel als Gedächtnisstütze, ziehe nach zwei Wochen Bilanz und lege neue Ziele und Massnahmen fest.
 
22. Reise planen: Momentan kann es tröstlich sein, gedanklich eine Reise zu planen. Welches Land wolltest Du schon immer entdecken? Surfe durch das WWW, lese Reiseführer, höre Podcasts und schwelge in Vorfreude. Wir können den Blumenkranz bereits riechen, der uns in Hawaii wieder um den Hals gelegt wird. Aloha!
 
23. Glückstagebuch führen: Positiv denken ist jetzt essenziell. Eine einfache Massnahme: Schreib jeden Abend drei Dinge auf, die Dir an diesem Tag Freude bereitet haben. Das summende Bienchen auf dem Balkon, das himmlische Stück Torte und das wohltuende Telefonat mit einer guten Kollegin könnten heute in unserem Tagebuch stehen. Wesentlich dabei: Du musst jeden Tag drei Dinge zu Papier bringen, scheinen sie noch so unbedeutend.
 
24. Gönnen können: Gaaaanz wichtig. Gönne Dir etwas, was Dir gut tut. Jeden Tag. Ob eine gemütliche Kaffeepause in der Sonne, ein sündhaft feines Praliné oder ein entspannendes Schaumbad. Verwöhne Dich selbst!
 
25. Hilfe holen: Du kommst mit der Situation daheim nicht klar? Dich quälen Sorgen und Ängste? Dann hole Dir professionelle Hilfe bei Psychiatern, Psychologen und Coaches, die online arbeiten. Zudem sind da noch die Engel des Schweizer Sorgentelefons Dargebotene Hand. Diese bieten kostenlose Beratung per Telefon, Mail und Chat. Rund um die Uhr. Anonym und verschwiegen. Einfach 143 wählen und die dargebotene Hand ergreifen. Für Kinder und Jugendliche gibt es übrigens Hilfe unter der Nummer 147. Und natürlich sind wir als Online Coaches ebenfalls gerne für Dich da.
 
Wir hoffen, dass unsere Tipps Dein Zuhausebleiben etwas leichter machen und vor allem: Dass es Dir und Deinen Lieben gut geht und Ihr gesund bleibt.
 
Herzliche Grüsse
Marion & Roman
 
UND WAS IST DEIN TIPP FÜR EIN ENTSPANNTERES #STAYATHOME?


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